Montag 19 Februar 2018

Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.“ Pythagoras

 In diesem Sinne nimmt die Mathematik an der Campus-Schule einen hohen Stellwert ein.

In der Grundschule lernen die Schüler die Welt in ihrer geometrischen Vielfalt zu erkennen, berechnen den Zufall und erschließen die Zahlenbereiche. In den Zahlenbereichen experimentieren sie mit den Grundrechenarten und entdecken deren Zusammenhänge.

 Hier ein Beispiel aus der Klasse 1/2d (jahrgangsgemischt):

  

 

In dem Eimer sind verschiedene Formen, die zusammengesteckt werden können.

Baut mit den Formen einen Körper.
Was kann entstehen?

So kann Mathematik beginnen. Das ist eine Aufgabe, die von den Erst- und Zweitklässlern der Klasse 1/2d Wissen abverlangt. Hier wird in Mathematik experimentiert. Dabei können tolle Sachen entstehen: Würfel, Pyramiden, „Hausdächer“ (Prismen) und Vieles mehr.
Daraus können wieder neue Erkenntnisse erwachsen.

Aber nicht alle Formen passen immer aneinander. Fehler dürfen gemacht werden. Einer darf vom anderen abgucken und sich erklären lassen. Dann kann er die folgende Aufgabe beim nächsten Mal vielleicht schon alleine lösen.

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